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Auf dieser schönen Insel bin ich geboren !!!  

 

                                                                                                                       

 

                                

                                                                                

 

 

 

Es sieht wunderschön aus,das Blau der Ostsee 
 und dann der Gelbe Raps

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
   

 

 

     

In diesem Dorf bin ich aufgewachsen und

                   hatte eine wunderschöne Kindheit                      

 

 

 

            

                           

  ...und zum Strand war es auch nicht weit             

                                      nur 500m                                               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                   Der Strand in Presen                   

 

 

                                                                 

 

 

Die Insel Fehmarn hat viele Vorzüge.Zum einen bietet die Insel Sonne satt,zum anderen kann man sich ausreichend mit diversen Wassersportarten fit halten.Ob Surfen,Kiten oder Segeln,die Insel Fehmarn lässt keine Wünsche offen.An den schönen Naturstränden kann man sich ausreichend erholen und den Alltagsstress vergessen.Der Ferienort Presen bietet eine Nahe Lage zu dem Ort Burg.In Burg locken Einkaufsläden,Restaurants und eine Atmosphäre, die begeistert.     

 

 

 

                    

                                                                                                                                                        

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die  Brücke über den Fehmarnsund !!!

 

                      

 
 

 

Zur Geschichte der Vogelfluglinie

Mit dem Bau der Brücke erfüllte sich ein lang gehegter Wunsch der Verkehrsplaner , die Insel Fehmarn mit dem Festland zu verbinden .Allerdings war nicht ein landfester Anschluss der Insel ihr Hauptanliegeder, sondern ein schnellerer Weg nach Skandinavien. Bereits 1866 erhielt der Glückstädter Zivillingeneur Gustav Kröhnke eine Konzession des Königreichs Dänemarks für den Plan , den Fehmarn - Belt mit einer Fähre zu überqueren und über den Fehmarnsund einen Damm zu bauen ,um damit eine Anschlusstrecke nach Lübeck und Hamburg zu erreichen .Kröhnke dachte dabei in erster Linie an eine  Bahnverbindung von Dänemark auf das Festland.Als güstigste Sreckenführung erschien ihm der Flugkorridor  skandinavischer Zugvögel ,die nach ihrem Flug über die Ostsee auf der Insel Fehmarn zum ersten Mal wieder das Festland erreichen und hier Rast - und Futterplätze vorfinden.Der anfangs auch von deutscher Seite befürwortete Plan wurde jedoch bald fallengelassen ,um die Ausrichtung des deutschen Eisenbahnwesens auf die Hauptstadt Berlin mit den von dort günstiger gelegenen Fährverbindungen über Warnemünde - Gedser und Saßnitz - Trelleborg voranzutreiben , die dann auch 1903 und 1909 eröffnet wurden.

Die Hansestädte Hamburg und Lübeck verfolgten zwar weiter eine Verkehrsverbindung auf der "Vogelfluglinie",der Erste Weltkrieg verhinderte jedoch deren Verwirklichung.Die hohe verkehrswirtschaftliche Bedeutung dieser Trasse blieb auch nach dem Krieg Gegenstand weiterer Planung,und 1922 beschloss der Preußische Landtag erstmalig den Bau einer Brücke über den Fehmarnsund.Voraus ging der Anschluss der Insel an das deutsche Eisenbahnnetz.Die schon in dänischer Zeit eröffnete Strecke von Neumünster nach Neustadt wurde 1881 bis Oldenburg verlängert und führte 1897 bis Heiligenhafen.1903 wurde der Schienenstrang von Lütjenbrode über Großenbrode nach Großenbrode - Fähre eröffnet und über ein Trajekt nach Fehmarnsund mit dem 1905 fertiggestellten Inselbahnnetz Burgstaaken - Burg - Petersdorf - Ort verbunden.Von einer Weiterführung zu einem Fährhafen Puttgarden,Richtung Dänemark war allerdings noch keine Rede.Diese Idee verfolgte man 1910 mit der Gründung eines deutsch - dänischen Komitees zur Herstellung einer Eisenbahnverbindung Hamburg - Lübeck - Fehmarn - Lolland -Kopenhagen.Treibende Kräfte in dieser Institution waren u.a.der Hamburger Reeder Albert Ballin und der Senator Possehl aus Lübeck.Diese Diagonalverbindung über Fehmarn nach Hamburg sollte Skandinavien an das südliche und südwestliche Europa anschließen.Es kam 1913 zu einem Staatsvertrag zwischen Preußen und Olden - burg /Oldbg.,weil die als erstklassige Hauptbahn projektierte "Bäderbahn" von Bad Schwartau nach Neustadt durch das oldenburgische Fürstentum Lübeck geführt werden sollte.Der erste Weltkrieg verhinderte dieses Vorhaben erst in den 1920er Jahren konnte der Plan realisiert werden.(1925 Bad Schwartau - Haffkrug,1928 Haffkrug - Neustadt).Der bereits 1922 vom Preußischen Landtag beschlossene Brückenbau über den Fehmarnsund wurde jedoch erst unter nationalsozialistischer Führung in Angriff genommen. Im Kriegsjahr 1940 vollzogen die Reichsminister Dr.Dorpmüller und Dr.Todt den ersten Spatenstich,begleitet vom üblichen Propagandarummel der damaligen Zeit.1943 unterbrachen dann die Kriegsereignisse die Bauarbeiten,so dass die Sundfährschiffe zwischen Großenbrode und Fehmarnsund weiter die einzige Verbindung zur Insel blieben.Außerdem gab es eine etwa 69 km lange Fährverbindung von Großenbrode nach Gedser auf Falster.      

 

 

 

                                                                                              

                                                                                                                                                                                                                                         

                                       Die Brücke                                           

1959 war es dann soweit.Aus einer Fülle von Entwürfen entschied sich das Preisgericht in einem öffentlichen Wettbewerb für eine Hochbrücke über den Fehmarnsund.Ausschreiber und Bauherr waren die Deutsche Bundesbahn und die Bundesstraßenverwaltung,vertreten durch die Bundesbahndirektion Hamburg (federführend) und das Landesamt für Straßenbau in Kiel.Die Brücke war Teil des Projektes "Vogelfluglinie" zwischen Oldenburg/Holst,und Rödbyhafen auf der dänischen Insel Lolland.Um den Seeweg von 69 km (Großenbrode - Gedser) aut 18 km (Fehmarn - Belt) zu verkürzen,wurde es erforderlich,den Fährhafen an die Nordküste der Insel Fehmarn nach Puttgarden zu verlegen.Für die bis dorthin zu führende Eisenbahnlinie Hamburg - Dänemark und die sie begleitende Europastraße 4 wurde eine landfeste Verbindung über den 1,3 km langen Fehmarnsund notwendig.Der zur Ausführung gelangende Entwurf sah eine Einengung des Sundes durch Dammschüttungen vor,so dass für einen Brückenzug eine Gesamtlänge von 963,40 m verblieb.Diese Distanz wurde durch einen zwei - und einen fünffeldrigen Durchlaufträger,die sog.Nebentragwerke,und einem den Schiffahrtsweg weithin betonenden Bogentragwerk überspannt.

Mit der Beratung des Architekten Dr.Ing.Gerhard Lohmer wure die Stahlkonstruktion des Bodentragwerkes von der Gutehoffnungshütte Sterkrade AG,Oberhausen - Sterkrade,unter Chefkonstrukteur Dipl. - Ing.Helmut Wild nach eigenem Entwurf berechnet,gefertigt und montiert.Aufgabe der Brücke ist es,die eingleisige Bahnlinie und die Bundesstraße E4 zu tragen.Wegen der schwierigen Einfädelung der unterschiedlichen Trassen war es nicht möglich,eine symmetrische Lösung mit mittig liegendem Bahngleis zu verwirklichen.Die durch das einseitig liegende Bahngleis bei dem oben beschriebenen Verkehr ungleich wirkende Belastung führt zu Beanspruchungen und Verformungen der Brücke,die bahnseitig größer werden als auf der Straßenseite.Es lag daher nahe,eine Konstruktion zu wählen,die einen Ausgleich der Verformungen und Spannungen bewirkt.Günstig hierfür erwies sich der sog."Korbhenkelbogen",d.h. zwei gegeneinander geneigte,sich im Scheitel tangierende Parabelbögen.Im Gegensatz zu anderen Eisenbahnbrücken mit ähnlichen Stützweiten,die jedoch stets Fachwerkbögen mit großer Bauhöhe (>= 1/20 der Stützweite) für die erforderliche Steifigkeit benötigen,wurde bei der Fehmarnsundbrücke erstmalig ein anderer Weg zur Erhöhumg der Steifigkeit gewählt.Um die elegante Form der entworfenen Brücke nicht durch traditionelle statische Verfahren zu vergröbern,ist das übliche Verfahren,Fahrbahnen durch senkrechte Stabstähle an die Bögen zu hängen,aufgegeben worden und hier zum ersten Mal die Hängen in Form eines gekreuzten Rautenfachwerkes angeordnet.Die zweifach im Raum geneigten Diagonalen bestehen dann auch nicht aus Stabstahl,sondern einerseits,wegen der Biegemomente aus dem Eigengewicht,aber auch andererseits,um durch optisch zurückhaltene Querschnitte die Ästhetik des Bogens nicht zu beeinträchtigen,aus patentverschlossenem Drahtseil.

Hohlkastenbögen,Rautenfachwerk und die als Zugband bewirkende Fahrbahn ergeben zusammen ein in sich stabiles Raumtragwerk,das mit 248,40 m Spannweite und rund 43 m Scheitelhöhe des Bogens die Schiffahrtsrinne in einer Höhe von 23 m überspannt.Die als Doppelkastenplattenbalken ausgebildeten Nebentragwerke erreichen jeweils Stützweiten von102m. 

Außer der Gutehoffnungshüte AG waren u.a. folgende Firmen am Bau beteiligt: Die Flenderwerke AG aus Lübeck lieferte einen Teil der Fahrbahnplatten,die patentverschlossenen Seile stellten die Firmen Felten und Guilleaume aus Köln - Mülheim und HOAG - Werke aus Gelsenkirchen her.Sämtliche Lager führte die Maschinenfabrik Esslingen aus.

Nachdem bei einer Probebelastung durch zehn Lokomotiven im Gesamtgewicht von 1600 t selbst bei einer Schnellfahrt keine unangenehmen Schwingungen registriert wurden,konnte am 14. Mai 1963 der Abschnitt der Vogelfluglinie zwischen Oldenburg und Rödbyhafen dem Verkehr übergeben werden.                   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                           Sehenswürdigkeiten auf der Insel Fehmarn                                                                       

 

 

 

 

 

                              Mühlen und Landwirtschaftsmuseum                                               

 

 

 

Segelwindmühle,gebaut 1787 vom Kornhändler und Schiffsreeder Joachim Rahlff  (1757 - 1830).Zu dieser Zeit ging es der Region Fehmarn wirtschaftlich sehr gut,hier wurde Gerste und Weizen zu Grütze und Graupen vermahlen und in die nordischen Länder ausgeführt.Die 1953 stillgelegte Graupenmühle steht als ein der ältesten in Schleswig - Holstein unter Denkmalschutz und ist heute Museum,das außer dem Gebäude auch das erhaltene Mahlwerk sowie alte Kornmaße zeigt.Museum mit landwirtschaftlichem Gerät und Modellen Fehmaraner Bauernhöfe im anliegenden Speicher.
                                            

                                          

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Niobe - Denkmal 

 

 

 

Während eines Transportes von Grubenholz nach England wurde der Schoner am 21. November desselben Jahres, im Rahmen des Ersten Weltkrieges, vom deutschen Unterseeboot UB 41 aufgebracht und anschließend prisengerichtlich eingezogen.In der Folge hieß das Schiff Aldebaran, Niobe und Schwalbe.Zunächst wurde das Schiff als Hilfsfeuerschiff eingesetzt.1921 ging es an die Marine.Nach der Zwischenstation als Charterschiff einer Filmgesellschaft wurde es 1922 wieder von der deutschen Reichsmarine übernommen und zu einer dreimastigen Jackass - Bark umgebaut. 

Wieder auf den Namen Niobe getauft wurde das Schiff anschließend als Segelschulschiff eingesetzt.Ein kleiner Hilfsmotor erlaubte auch den Besuch von Häfen mit ungünstigen Fahrwasserverhältnissen.Erster Kommandant von März 1921 bis September 1921 war Kapitänleutnant Felix Graf von Luckner.Zur Mannschaft zählten außerdem vier Ausbildungs - und Wachoffiziere,ein Marinestabsarzt,ein Marineoberzahlmeister sowie 25 Unteroffiziere und ältere Mannschaften.Jährlich durchliefen rund 350 Teilnehmer die zweieinhalb - bis dreieinhalb Monate dauernden Unteroffziersanwärter - und Offiziersanwärterlehrgänge auf dem Schiff.Die Reisen der Niobe führten gewöhnlich in die Nord - und Ostsee, später auch nach Spanien und zu den skandinavischen Häfen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Gedenkstein des Denkmals

 

 

 

Am 26.Juli 1932 kenterte die Niobe im Fehmarnbelt auf der Position 54°35´42"N,11°11´12"0 in einer nicht vorhersehbaren Gewitterböe und sank in wenigen Minuten.69 Menschen kamen dabei zu Tode,40 wurden gerettet.Ursache für das rasche Kentern war unter anderem die Toplastigkeit (überdimensionierte Segel) des Schiffes sowie der Umstand ,dass zu diesem Zeitpunkt auf Grund des guten Wetters alle Luken und Bullaugen geöffnet waren.

Am 21.August 1932 wurde das Schiff gehoben,nach Kiel geschleppt und eingehend untersucht.Die Toten wurden von Bord geholt,in Kiel auf dem Nordfriedhof  beigesetzt oder in ihre Heimatorte überführt.19 Seeleute blieben auf See.Am 18.September 1933 wurde das Wrack endgültig durch einen Torpedo des Torpedobootes Jaguar nordöstlich der Stolpe - Bank versenkt.Der Großteil der Reichsmarine - Flotte war anwesend.

An der Nordküste(Gammendorfer Strand) der Insel Fehmarn befindet sich in Sichtweite der Unglücksstelle das Niobe - Denkmal,das an den Untergang der Niobe erinnert.In jedem Jahr wird dort am Tag des Untergangs ein Kranz niedergelegt. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Der Leuchtturm Flügge

 

 

 

Einer der wenigen Feuertürme, die auch tagsüber in Betrieb sind.Gemauert aus gelben Ziegeln, mit weißen und roten Glasal - Platten verkleidet.Seit 1977 dient der Flügger Leuchtturm als Oberfeuer mit dem Leuchtturm Strukkamphuk als Unterfeuer, beide markieren so die östliche schmale Einfahrt in den Fehmarnsund.

 

                                                                                                                                                                                                                                                         

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                             Die Stadt Burg                                             

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Das Rathaus Burg auf Fehmarn 

 

  

Das Rathaus Burg auf Fehmarn wurde 1902 für die Stadt Burg auf Fehmarn

anstelle des spätmittelalterlichen Rathauses von 1520 gebaut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Teil der Altstadt

 

 

              

 

 

               

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                Das Eiscaf´e Lütt Huus                                                                   

 

 

            

              

 

 

                                                                               


 

                                                                                                                

                                                                                                                                                                                                                                             

                                                                                           

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